Mögliche Gestalltungsansätze, als Anregung
Mögliche Gestalltungsansätze, als Anregung

Das Ferienhausprojekt und das Visionspapier

 

Wir suchen, gesunde Gruppendynamik, und das schärfen und Optimieren der Sinne für gutes Vorankommen, dann ist auch der Schaffenseifer beflügelt. 

Auch der Erholungswert, und ein breites Feld für unsere Energie, in vielen Bereichen, in Nutzen zu bringen, soll  jedem auch „Seine Zeit“ geben. Ob für das ländliche Entspannen, oder Kreativität im Eigenem, oder an  Gesamtheitlichen Ideen, auch die ganz normale Normalität genießen zu können, darf uns wichtig sein.

Die Verbindung mit der Natur, darf hier an diesem Ort, gerne auch wieder als hoher Wert niedergelegt werden.

Diese Räume und Flächen dürfen uns auch ein Ruhepol für den sanften leisen Blick in uns selber sein.

 

Das natürliche Schwingen zwischen gemeinschaftlichen Aktivitäten und Rückzug ist uns gleichermaßen wichtig.

Dies würde sich auch, in der Gestaltung des Hauses und des Grundstücks widerspiegeln – durch gemeinschaftlich genutzte Flächen einerseits, und Privatflächen und der Gestaltung von Nischen, andererseits.

 

Mit, und dann nach den Baulichen Phasen, werden wir Wandelbarkeit für unterschiedlichen Nutzungen, der Flächen und viele Lösungen erreicht haben. Damit wird jedem/r genügend Freiraum zur individuellen Nutzung, und Rückzug ebenso gegeben sein, wie dem gemeinschaftlichen Wirken.

 

Dann können wir der Natur zugewandt, unserer „Ursprünglichen Energie“ eine Basis geben, und diese Räume hier mit Freude und Leichtigkeit verbinden. Es darf Hingabe für die einfachen Dinge wiederkehren, oder seiner Ursprünglichkeit Betrachtung, womit wir dem Ort mit einer neue Seele manifestieren. Diese Ursprünglichkeit wird uns dann auch die Kraft und Sicherheit geben, mehr Selbstbestimmung zurück zu erlangen, und darf auf Dauer auf diesen Ort bezogen wirksam und ansteckend sein. Denn wir planen auf lange Andauer.

 

 

In unserer Gemeinschaft kann jeder mit seiner Besonderheit und Eigenheit wahrgenommen und wertgeschätzt werden. Was  mitgebracht wird, ist wichtig und wertvoll für die gesamte Gruppe, und will gesehen und geteilt werden. Ein wichtiger Teil unserer Gruppen-Prozessen wird unserem gegenseitigen kennen- und verstehen-Lernen sein. So kann dann auch gemeinsam unser Traum und Vision gemeinschaftlichen Lebens sich entwickeln.  

 

 

Wir kreieren alles was wir brauchen, von Nischen, bis Kreativflächen, auch indem wir die Muße wiederfinden, in uns, und die Räume, zu Lauschen und unsere und deren Bedürfnisse und unser Eigensein zu spüren und zu leben. Es wird uns genügend Raum, zur Verfügung stehen.

 

Der wertschätzende Respekt untereinander, wird uns leiten, den vorhanden Flächen Ihre beste Bestimmung zuzuführen. Ob wir ökonomische Standarts, oder Mischversionen gestalten, den finanziellen Möglichkeiten geschuldet, der Weg der friedlichen Lösungsfindung, wird uns begleiten. Wie auch ein Regelwerk zu vervollständigen, das uns Rahmen für eine gewisse definierte Zukunft auf dem Gelände gibt, und auch auf lange Sicht das Entwicklungspotenzial festigt.

 

Mit einem gesunden Maß an Regelungen und Freiheitsdefinitionen, und einer guten Mischung aus Kooperation und intuitivem Gespür für das Beste und Zumutbare werden wir Lösungen finden die "für alle gut" sind.

 

Alle wissen wir, leben wir auch in Grundsätzen des positiven Denkens, dennoch bestimmen wir selber unsere Tage und Lebensinhalte, und somit unser Leben.

 

 

 

Hier ist viel Raum, Fläche und somit viel  Grund geschaffen.

 

Regelwerk:

 

Bis auf wenige Beigaben des Iniziators um dem Projekt Sicherheit aber auch Flexibilität zu zugeben.

Fertigen wir in Gemeinschaft an

 

 

Die Must Have Liste:

 

Es benötigt Finanzielles Startkapital, sei es für das Gesamte, wie für einen Kredit (um 20%). Ein gesunde Bereitschaft, Gemeinschaftlichen Konsens und Konnsent, demokratisch auszuarbeiten. Eine gewisse Liebe oder Überzeugung, das Gemeinschaft oder das Wirken Aller mehr Wert beinhalten kann, wie Einzelkämpfertum.  

Fertigt auch die Gemeinschaft an

 

Aus den Sicherungsbedingen des Initiators:

 

  1. Abgeschlossenheit (wie eine Vertragliche Manifestierung gesehen), einer gewissen finanzstarken Gemeinschaft mit Bildung einer Gemeinschafts Verwaltung (wie Genossenschaft oder Verein), und Definitionen für die Finanziellen Absicherungen (Erbpachtverträge)(Gemeinschaftseigentum in privaten Händen)(keine Teilungserklärungen, aber Raumzuordnungen auf Erbpacht definiert, schon).

 

  1. Klare Regelungen für den Zustieg in die Gemeinschaft, wie den Ausstieg. (Abfindungen sind nicht, unter Umständen teils möglich )( der „Gehende“ muss im ersten Rang der Gemeinschaft seine Raumflächen anbieten, mit geringster Gewinnsteigerung ) (kann im zweitem Rang Nachfolger finden, die Ihn auslösen,  wenn diese Nachfolger der Gemeinschaftsordnung und den Regelwerken zusagen, und von der Gemeinschaft angenommen werden)mit weichen Zeitraumregelungen.

 

 

  1. Weitere Gelände oder Räume Investitionen sollen nach den ersten Baumaßnahmen und Inlay-Fertigstellungen eine Möglichkeit der weiteren Finanzierung erhalten. Hiermit sollen auch weitere Bauten für die Gemeinschaft ermöglicht werden, auch wenn diese Neuentwicklungen sind, oder aus der Kreativküche kommen. 

 

 

  1. Bildung einer, gegebenfals auch schnell, Enschlußfähigen Gruppe, für die ersten 1-2 Jahre die bauliche Begleitungen bildet, bis Nutzung möglich geworden ist.

 

 

 

No Goes:

 

Aus Sicht des Initiators:

Übertriebene Emotionalität, und Bindungseuphorie. Es handelt sich hier nicht um eine Kommunenbildung, oder eine Guru und sein Gefolge Konstellation.  

Personen die sich nicht selber ansehen, im Bereich: was Sie bewirken, oder welche Resultate Ihr Handeln begleitet oder erzeugt. 

Hier ist das Handeln unter uns in direktem Kontakt gemeint. Personen die meinen mit einer Gemeinschaft auch lebeigene Lebensbegleiter garantiert erhalten zu haben, möchte ich hier ausdrücklich warnen. Über auch unserer Gemeinschaft sollte die Unantastbarkeit des privat gelebten Persönlichen Räumes immer stehen. Wir sind alle auch ein Teil der Gesellschaft, und auch ein Teil aller Erdenbewohner, hier sollte man sich zu Positionieren schon Gedanken mache, können und wollen,.. denn nur der Unterschied wird das was wir auf dem Gelände leben ausmachen, nicht was wir angekündigt haben.

 

Fertigt auch die  Gemeinschaft an

 

 

 

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© Emanuel de Haen, 1.04. 2016, Berlin,..... zigstes mal geupdated 1.4.2016...28.09.2017, 25.10.2017, 27.11.2017. VP-04.02.2018, 17.02.2018, 25.11.2018, 24.02.2019, 5.10.2019